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3D-Videos: Ab sofort auch auf YouTube möglich
Geschrieben von: Nadine   

Wer denkt, auch die Zukunft des 3D-Films gehöre dem Kino, der wird nun eines Besseren belehrt, denn das Online-Videoportal YouTube kündigte an, sein Angebot auf die räumlichen Videos auszuweiten. Die Internetseite wird ab sofort stereoskopische Bilder liefern, die mit einer Shutterbrille den 3D-Effekt erhalten. Jedoch können nicht die herkömmlichen Brillen, die man zum Beispiel im Kino bekommt, genutzt werden.

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Sonys neue mobile Spielekonsole "Vita"
Geschrieben von: Bernd   

Sony hat mal wieder auf dem Konsolenmarkt zugeschlagen und seine neueste Erfindung vorgestellt. Die Spielekonsole Vita, welche zeitgleich ein Konkurrenzprodukt zu Nintendos Handhelds darstellt, ist in einer Version mit modernster 3D-Technologie ausgestattet und verfügt über ein hoch berührungsempfindliches Touch-Screen. Das Hosentaschen-Spielegerät soll, so Sony, noch in diesem Jahr erscheinen und in der Wifi-Ausführung lediglich 249 Euro kosten wird. Wer die 3D-Technologie vollständig nutzen möchte, muss noch einmal 50 Euro für das Handheld einberechnen. Damit signalisiert Sony nicht nur dem Hauptkonkurrenten aus dem gleichen Heimatland - Nintendo - den Wettbewerbskrieg, sondern preislich auch Apple, welches ebenfalls auf dem Handheld-Konsolenmarkt eingestiegen ist.

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Schnellster Computer der Welt steht in Japan
Geschrieben von: Lydia   

Trotz der letzten Ereignisse 2011 in Japan, zählt die Nation weiterhin zu den führenden Technologie-Ländern. Zwar wurde Nippon durch Erdbeben- und Tsunamikatastrophe, später dann noch durch einen atomaren GAU, hart getroffen, doch die computerversierten Asiaten führen immer noch die Liste der High-Tech Länder an. Bestes Beispiel für die außerordentliche Rolle Japans ist der neue Super Computer – der K Computer. Dieser hochentwickelte Rechner gilt nun weltweit als leistungsfähigstes Gerät seiner Art und lässt seine Brüder und Schwestern aus China und den USA weit hinter sich.

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Dead Drops: Datenaustausch offline
Geschrieben von: Bernd   

Das digitale Zeitalter hält allmählich auch Einzug in die Kunstwelt. Eine Neuerung, die sich eventuell bald weltweit verbreitet sind die Dead Drops – sogenannte tote Briefkästen. Hierbei werden USB-Sticks an bestimmten Orten angebracht und können von jedem genutzt werden. Man kann sie in alten Mauern oder Häusern finden und dann einfach seinen Laptop daran anschließen und sich von dem Inhalt der USB-Sticks überraschen lassen. Natürlich kann man auch selbst etwas auf den Dead Drops hinterlassen und so selbst Teil der Kunstform werden. Auf diese Weise tauscht man offline Daten aus, statt wie sonst üblich das Internet dafür zu verwenden. Den Nutzern gibt diese Form der digitalen Überraschung den besonderen Kick, denn schließlich weiß man nie was einen erwartet und allein die Entdeckung eines Dead Drops an sich verursacht Neugier und Vorfreude.

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Simulationen 2011: Die Sims im Mittelalter
Geschrieben von: Bernd   

Simulationen leben von realistischen Darstellungen, interessanten Spielhandlungen und einem hohen Grad an Interaktivität, in dem sich der Spieler seine eigene Welt schaffen kann. All diese Anforderungen konnten die Macher von der Spielreihe „Sims“ bisher immer erfüllen. Doch wie sieht es bei dem neusten Streich von Electronic Arts aus: Können die Produzenten und Spielentwickler dieses Mal alle Erwartungen gar übertreffen?

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